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Volker von Schintling-Horny

Heinrich Sannemann

Heiler, Weiser, Wissender, Imker, Naturforscher.

Schriften der gelben Reihe

Band 1

Ratingen 2017

Impressum:

©2017 LSH Volker von Schintling-Horny

Tel. 02102-31110 Hülsenbergweg 110 40885 Ratingen

Layout & Lektorat

Umschlag: Volker von Schintling-Horny

Verlag : tredition GmbH Hamburg

ISBN

978-3-7439-5222-5 (Paperback)

978-3-7439-5223-2 (Hardcover)

978-3-7439-5224-9 (E-Books)

1. Auflage

Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.

Vorwort

Im Jahre 1991 erschien im UKKAM-Verlag, München, von Heinrich Sannemann das erste Heft seiner gelben Reihe mit dem Titel „Der Bien und seine wahre Aufgabe auf Erden". Das Heft ist seit langem vergriffen. Da aber der Text wichtig zum Verständnis seiner Frequenz Theorie mit der Siebenstern Aufstellung der Honigbienen ist, habe ich schon im Jahre 2000 eine Neuauflage „ Der Bien im Siebenstern " mit freundlicher Genehmigung von Heinrich Sannemann herausgegeben. Aus dem Anfang mit dem Bienen Heft sind dann im Laufe der Zeit acht dicke „Gelbe Hefte" von Heinrich Sannemann entstanden mit den verschiedenen Themen wie Entstehung der Erde, Abstammung der Menschen, Trinität, Gottesenergie, Gravitation, Pyramiden, Nahrungsmittel, Wasser, Aura, Radioaktivität, 5. Dimension, DNS, Krankheiten und vieles andere. Da diese Gedanken hoch interessant und zukunftweisend sind möchte ich alle Texte im Original mit Einverständnis seiner Erben hier wiedergeben. Wie Herr Sannemann selbst schreibt ist vieles nur sehr schwer verständlich. Er empfiehlt daher die Texte zweimal zu lesen damit wenigstens etwas im Gedächtnis sitzen bleibt.

Viele Ideen hat er von höheren Stellen erhalten und so gut als möglich für uns Normalbürger verständlich aufgeschrieben. Selbst habe ich in den letzten Jahren schon viele wichtige Einzelheiten von Heinrich Sanneman in meinen Büchern übernommen. Da ich nicht viel kürzen möchte lediglich die überholten und negativen Passagen streichen kann, wird der Text seiner Schriften mehrere Bände füllen.

Johann Heinrich Sannemann ist am 16.03.1917 geboren. Im Krieg war er als Flieger im Jagdgeschwader 3 „Udet" Kommandeur der 2. Gruppe als Hauptmann auch in Afrika im Einsatz. (Wikipedia) Nach 1945 ist er Kaufmann geworden und hat sein Geld mit Bäckereimaschinen verdient. Nach der Pensionierung ist Heinrich Sannemann, Naturforsche , Heiler, Weiser, Wissender, und auch Imker gewesen.

Am 7. Januar 2014 ist er dann nach kurzer Krankheit in Bissendorf bei Osnabrück gestorben.

Volker von Schintling – Horny

Ratingen den 17. 7. 2017

Die gelbe Reihe Heft 1 bis 8

Band 1

Heft 1. Der Bien und seine wahre Aufgabe auf der Erde

Heft 2. Die Entwicklung des Planeten Erde und der Erdenmenschen

Heft 3. Vater wir preisen Dich in Deiner Herrlichkeit, Liebe und Licht

Heft 4. Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bilde

Literatur

Band 2

Heft 5. Die Wiederbelebung unseres Erdbodens.

Heft 6. Belehrungen für den Jetzt-Zeit-Menschen 1

Heft 7. Belehrungen für den Jetzt-Zeit-Menschen 2

Heft 8. Der Stern von Bethlehem leuchtet

Band 3 Blaue und Grüne Reihe.

Band 4 Neue Nachrichten

Heft 1 der gelben Reihe

Heinrich Sannemann

Der Bien und seine wahre Aufgabe auf der Erde

Versuch einer Einfühlung in sein Leben u. in seinen Auftrag.

München: Ukkam 1991.

ISBN 3-927950-05-X

»Alles Schwingt!« sagte Lachowskij schon im ersten Drittel dieses Jahrhunderts. Gestützt auf diesen Kernsatz, gelingt es dem Verfasser, eine Frequenzlehre zu entwickeln, die es ihm ermöglicht, die Frequenz des Biens zu erfassen und dessen geistige Entwicklung zu erkennen und zu verstehen.

Aufgrund seiner eigenen Erfahrungen als Hobby-Imker versucht der Verfasser, eine Verbindung herzustellen zwischen der geistigen Leistung des Biens und der geistigen Entwicklung des Menschen.

Dabei weist er, ableitend von seiner Frequenzlehre, dem Bien eine höhere Stellung zu als dem derzeitigen Erdenmenschen.

Indem er seine Bienenvölker in Form eines Siebensterns aufstellt, erreicht der Verfasser nicht nur eine beträchtliche Erhöhung der Frequenz bei seinem Staatengebilde, sondern auch erstaunliche Wirkungen innerhalb des Flugkreises der Bienen: z. B. Neutralisierung von geopathogenen Zonen und Entgiftung von Luft, Wasser und Boden. Dabei steht diese Leistung der Bienen in Korrelation zur geistigen Entwicklung des Menschen; d. h., sie bedingen einander wechselseitig.

Eine Ausweitung dieses Modells würde nicht nur den Menschen, Tieren und Pflanzen dienen, sondern dem gesamten Planeten Erde. Der Verfasser betrachtet diese Studie als Beitrag sowohl zur Rettung des Biens als auch des Erdenmenschen.

Biene, Honigbiene, Imme

Im Bienenvolk hat die Vergesellschaftung der Einzeltiere zur Ausbildung von Kasten mit Arbeitsteilung geführt, ferner zur Entwicklung eines Verständigungssystems, der Schaffung einer Temperatur- und Feuchtigkeitsregulation für optimale Brutentwicklung und zur Fähigkeit, ungünstige Jahreszeitendurch Anlage von Vorräten und Aufrechterhaltung einer Mindesttemperatur im Volk zu überleben. Kein Mitglied der Gemeinschaft ist isoliert längere Zeit lebensfähig.

Drei Kasten bilden das Volk: die Königin als fruchtbares Weibchen zur Erzeugung der Eier und als integrierendes Zentrum des Staates, die Arbeiterinnen als geschlechtlich verkümmerte Weibchen zur Brutpflege und zum Sammeln der Vorräte und die männlichen Tiere (Drohnen), die nur von Mai bis Juli in größerer Zahl vorhanden sind zur Begattung junger Königinnen.

(Brockhaus-Enzyklopädie, 2. Band (1967), S. 701)

Inhalt des Heftes 1 der gelben Reihe

Einführung

Der Bien und die Schöpfungsstufen Gottes

Die Begattung der Bienenkönigin

Regenbogen - Kathedralen Bau - Siebenstern

Die Übertragung auf unsere Bienen

Aufstellen der Bienenvölker in Siebensternform

Die »Stehende Säulenwelle«

Die Wirkung des Siebensterns auf ein Bienenvolk

Zur Geschichte der Atlanter

Zur Geschichte der staatenbildenden Biene

Die Wandlung zur göttlichen Frequenz

Die Wirkungen des Bienen-Siebensterns

Die Reichweite des Bienen-Siebensterns

Behinderungen der Reichweite

Regenerierung von Kraftreserven

Neutralisierung von geopathogenen Zonen

Neutralisierung von chemischen Giften

Die Ordnung des Spin

Abschirmung gegen Mikrowellen?

Die Frequenzen des Planeten Erde

Die Frequenz der Erde im Wirkungsbereich des Siebensterns,

Die Erde wird ein Lichtplanet

Aufforderung zur Tat

Ein wichtiger Faktor

Schlussbemerkung

Einführung

Rudolf Steiner sagte am 10. November 1923 in einem seiner Arbeiter-Vorträge über die Bienen, dass die künstliche Bienenzucht den Honigertrag zwar für kurze Zeit günstig beeinflussen könne, dass aber in hundert Jahren die Bienenzucht ganz aufhören würde, wenn man nur gezüchtete Bienen verwenden würde.

Seit diesem Vortrag sind 67 Jahre vergangen. Wahrscheinlich hat der Mensch inzwischen den Höhepunkt seines materialistischen und egoistischen Denkens erreicht. - Und der Bien?

Die Bienen sind nicht von selbst degeneriert, sie wurden vom Menschen degeneriert: erniedrigt zu geistlosen, honigerzeugenden Maschinen. Und wenn wir Imker so weitermachen, wird den Bienen nur noch eine kurze Lebensspanne auf der Erde vergönnt sein. Aber damit wird auch der Mensch seinem Ende auf der Erde entgegengehen. Denn: wer Steiner gelesen hat, der weiß, dass der Planet Erde, die ganze Natur - und damit auch der Mensch - ohne den Bien nicht überleben kann.

Es wird höchste Zeit, eine Gegenbewegung ins Leben zu rufen: um dem Bien wieder Lebensmöglichkeiten zu schaffen, damit er seine für die Erde lebensnotwendige Aufgabe erfüllen kann. Einige Anregungen dazu sollen im Folgenden gegeben werden.

Der Bien und die Schöpfungsstufen Gottes

Auf dem Schulungsplaneten Erde gibt es vier Offenbarungsformen Gottes: Mineral, Pflanze, Tier und Mensch (1. waagerechte Spalte der Tabelle auf der nächsten Seite). Jede dieser vier Erscheinungsformen hat vier Körper: den physischen Körper, den Ätherkörper, den Astralkörper und den Mentalkörper mit dem Einzel-Ich (so beim Menschen) beziehungsweise mit dem Gruppen-Ich (so bei Tier, Pflanze und Mineral).

Die senkrechten Spalten 2 bis 5 zeigen an, mit welchen Körpern die betreffenden Offenbarungsformen in der physischen Welt leben und welche Körper in den übrigen Welten sind.

Anders als Tier, Pflanze und Mineral lebt der Mensch demnach mit allen vier Körpern und mit seinem Ich in der physischen Welt. Allein diese Tatsache ermöglicht es ihm, ein Leben zu führen, in dem er sich seines Ich bewusst ist. Das Tier dagegen lebt mit drei Körpern (dem physischen, dem Äther- und dem Astralkörper) in der physischen Welt, die Pflanze mit zwei Körpern (dem physischen und dem Ätherkörper) und das Mineral mit nur einem Körper: dem physischen.

Offenbarungsformen

Tier, Pflanze und Mineral sind sich daher ihres Ich nicht bewusst. Denn bei ihnen ist der Mentalkörper mit dem Gruppen-Ich in höheren Regionen: beim Tier in der Astralwelt, bei der Pflanze in der niederen Mentalwelt und beim Mineral in der höheren Mentalwelt. Bei ihnen sind also - in dieser Reihenfolge - immer weniger Körper in der physischen Welt.

Bei den Tieren gibt es jedoch eine Ausnahme von dieser Regel: den Bien. Der Bien hat, wenn die Grundvoraussetzung stimmt, als einziges »Tier« ein Ich. Denn bei ihm sind, wie beim Menschen, alle vier Körper in der physischen Welt. Daraus folgt: Wir Imker können nicht nur, wir müssen mit dem Bien reden.

Zur Erläuterung: In früheren Zeiten informierte der »Bienenvater« den Bien über alle wichtigen Ereignisse auf dem Bauernhof. Warum wohl? -Wären nicht auch wir frustriert, wenn wir unter Menschen leben würden, die kein Wort mit uns reden, sondern uns nur manipulieren würden? Einen Haken hat diese Kommunikation allerdings: der Bien kann unsere Worte und unsere Gedanken verstehen, wir aber können ihn nicht verstehen.

Die Bienenkönigin ist das »Herz« des Bienenvolkes: sein wichtigstes »Organ«. Wie der Mensch nicht ohne Herz, so kann der Bien nicht ohne Königin leben. Mit ihr, dem »Herzen« des Bienenvolkes, aber hat es etwas Besonderes auf sich. Denn dass der Bien, wie oben behauptet, ein Ich hat, das gilt nur, wenn die Königin aus einer Schwarmzelle stammt: wenn sie also von Anfang an ein Sonnenwesen ist.

Wie werden heutzutage die Königinnen gezüchtet? - Schon die Frage deutet an, dass sie nicht natürlich heranwachsen. Man über-führt bekanntlich mit Hilfe eines Umlarvlöffels eintägige Larven aus ihrer Arbeiterzelle in ein künstliches Weiselnäpfchen, das der Imker aus Wachs hergestellt hat, oder sogar in ein Kunststoff-Weiselnäpfchen. Diese Weiselnäpfchen mit den Larven übergibt man dann einem Pflegevolk, in dem sie bis kurz vor dem Schlüpfen verbleiben. Bei der Königinnenzucht in Großserie werden die Weisel Zellen überdies gleich nach dem Deckeln dem Pflegevolk wieder weggenommen und zur Weiterentwicklung in einen Brutschrank gegeben.

Dieses Verfahren lässt erkennen, dass es unnatürlich ist. Völker mit solchen Zuchtköniginnen haben selbstverständlich kein Ich. Und dass Völker mit künstlich besamten Königinnen ebenfalls kein Ich haben, versteht sich aus dieser Sicht von selbst. Solche Völker degenerieren allmählich.

Die Begattung der Bienenkönigin

Zu dieser Frage ist auf neuartige Erkenntnisse zu verweisen, die in letzter Zeit an verschiedenen Orten gewonnen wurden. Danach gilt:

Eine Königin, die einer Schwarmzelle entstammt, fliegt bei ihrem Hochzeitsflug als Sonnentier der Sonne entgegen. Die Drohnen als Erdentiere haben es dabei schwer, der Königin zu folgen. Nur die stärksten Drohnen schaffen es.

Die Königin fliegt nämlich bis in Regenbogenhöhe; das heißt bis in die Höhe, die der Regenbogen bei entsprechenden Witterungsverhältnissen erreichen würde.

In unseren Breitengraden hat der Regenbogen zur Mittagszeit, in der der Hochzeitsflug der Bienenkönigin stattfindet, eine Höhe von ca. 2,1 km. Am Äquator ist er höher, ca. 3,3 km, und zu den Polen hin wird er niedriger. In jener Höhe also, und zwar im Violett Bereich des Regenbogens, wird die Königin von mehreren Drohnen begattet. (Diese Vereinigung ist mit einer Einweihung zu vergleichen, wie wir Menschen sie erfahren können.) Wenn die begattete Königin danach in ihr Bienenvolk zurückkehrt, zieht mit ihr der Geist, das Ich, in das Bienenvolk ein.

Bemerkenswert ist: Zuchtköniginnen sind unfähig, die Regenbogenhöhe zu erreichen. Sie werden weit unterhalb dieser Höhe begattet.

Erstaunlich ist, dass wir Menschen sogar messen können, ob ein Ich in ein Bienenvolk eingezogen ist oder nicht; und zwar mit einem Tonfrequenzmesser. Messen wir mit ihm die Frequenz eines Bien, so stellen wir fest: bei einem Volk mit einer Zuchtkönigin 450 Hz, bei einem Volk mit einer in Regenbogenhöhe begatteten Königin dagegen 566 Hz. (Das ist die Frequenz, die der Mensch vor dem Tode Jesu Christi auf Golgota hatte. Während seines Todes am Kreuz stieg die Frequenz der gesamten Menschheit von 566 auf 642 Hz, die der Durchschnittsmensch auch heute noch hat.) Diese Erkenntnisse zeigen, dass uns unsere heutige Königinnenzucht ad absurdum führt und damit auch unsere heutige Imkerei insgesamt.

Regenbogen - Kathedralen Bau - Siebenstern

Wer den folgenden Gedankengang richtig erfassen will, der muss sich den Regenbogen als Glocke vorstellen (mit einem Durchmesser von 4,2 km und einer Höhe von 2,1 km) und sich selbst im Mittelpunkt des Durchmessers dieser Glocke.

Setzt man nun Bienenvölker in Beziehung zu solch einer Regenbogen Glocke, was geschieht dann? Will man das verstehen, so hilft ein Hinweis auf den Kathedralen Bau weiter.

Die Baumeister der frühmittelalterlichen Kathedralen konstruierten ihre Bauwerke nicht aufgrund statischer Berechnungen, sondern nach den Gesetzen der Harmonie und nach musikalischen Akkorden. Das einzige Konstruktionswerkzeug war das zwölfknotige Seil der Druiden. Mit solch einem Seil konnten die Baumeister die erforderlichen geometrischen Figuren legen, aus denen sie ihre Kathedralen -eigenartig »lebendige Wesen« - emporwachsen ließen.

Mit diesem Seil kann man zum Beispiel auch ein gleichschenkliges Dreieck mit den Seiten 5, 4 und 4 legen, dessen gleiche Winkel je 51  ⃞  25' 42" betragen. Dieses Dreieck hat die Form und die Winkel der Cheopspyramide, die für uns noch so manches Geheimnis birgt. Annähernd denselben Winkel haben wir aber auch im Siebenstern: 51  ⃞  25' 42". Der Siebenstern mit seinem charakteristischen Winkel gibt der frühmittelalterlichen Kathedrale ihre Form und ihren Rhythmus. Von der Form des Siebensterns aus ist die gesamte Kathedrale erbaut. Im Zentrum dieses Siebensterns ist das Allerheiligste! (Die Zahl 7 ist das Symbol der Inkarnation: des Abstiegs der göttlichen Dreiheit in die Vierheit des Stofflichen.)

Die Übertragung auf unsere Bienen

Da es auch beim Bien die soeben an den Kathedralen beobachtete Verbindung zwischen oben und unten gibt, zwischen dem Sonnenhaften der Königin und dem Erdhaften des Dröhn (im Violett Bereich des Regenbogens, dessen Höhe jener der Erdenaura entspricht), lassen sich die dem Kathedralen Bau zugrundeliegenden Erkenntnisse bruchlos auf den Bien übertragen.

Dem Kathedralen Bau ist zu entnehmen, dass vom Siebenstern, und zwar von seinen Spitzen, bei Einhaltung seines Winkels von 51  ⃞   25' 42", besondere Kräfte ausgehen müssen. Versuchen wir doch, diese Kräfte zu nutzen: über den Bien als Durchgangsstation oder vielleicht sogar als Verstärker: über jenen Bien, von dem Steiner sagte, dass er weit höher steht als der Mensch, weil er sich schon im »Venus-Zustand« befindet. Führen wir doch den Segen dieser Kräfte zuerst dem Bien zu und durch ihn auch uns!

Aufstellen der Bienenvölker in Siebensternform

Wir zeichnen am Aufstellungsplatz unserer sieben Bienenvölker einen Kreis von 13 m Durchmesser und markieren auf diesem Kreis die sieben Sternspitzen (die Sehne von einem Punkt zum anderen hat dabei eine Länge von 5,64 m). Diese Punkte und die Kreismitte müssen sich an einer geopathogenfreien Stelle befinden, müssen also von Erdstrahlen frei sein. Notfalls muss man die Punkte verschieben. Auf die so ermittelten sieben Punkte des Kreises stellen wir nun, auf ein etwa 40 cm hohes Podest, unsere sieben Bienenvölker, mit dem Flugloch nach Süden.

Nach meinen Erkenntnissen geschieht daraufhin folgendes: Über jedem Bienenvolk mit einem Ich bildet sich eine »Stehende Säulen welle«, die kosmische Energien aus dem All in das Bienenvolk leitet. Der Bien transformiert diese Energien; und die Kräfte des Siebensterns leiten die transformierten Energien von allen sieben Spitzen in die Mitte (die dem Allerheiligsten einer Kathedrale entspricht). Dort werden sie verstärkt und gleichmäßig nach allen Richtungen hin ausgestrahlt; und zwar kugelförmig vom Mittelpunkt aus. Diese »Hohlkugel«, das ergibt sich aus dem bereits oben Erklärten, hat in unseren Bereichen einen Durchmesser von 4,2 km.

Die »Stehende Säulenwelle«

Wenn man Wasser in einem Glas mit einem Löffel schnell genug umrührt, so entsteht ein Trichter im Wasser. Mit diesem Trichter hat sich eine »Stehende Säulenwelle« (SSW) gebildet. Rührt man das Wasser rechts herum, so wird es mit magnetischer Energie aufgeladen; sein Spin wird geordnet. Rührt man es links herum, so wird der Spin ungeordnet; das Wasser wird entmagnetisiert. Wir kennen die SSW nur vom Wasserstrudel und von Windhosen her. Während unsere Techniker vordringlich mit Frequenzen, also mit Sinuswellen arbeiten, erzielten die Altanter überraschende Erfolge mit der SSW. Sie wurde von ihnen nicht nur in der Technik eingesetzt; sondern mit Hilfe einer SSW über seiner Person konnte ein Mensch seine geistige Entwicklung beschleunigen.

Übrigens: Unser Bienen-Siebenstern mit seinen überraschenden Wirkungen wurde bereits von den Atlantern angewandt. Von dort kam er nach Ägypten, wo die Biene bekanntlich ein heiliges Tier war, geriet aber bald in Vergessenheit.

Die Wirkung des Siebensterns auf ein Bienenvolk

Kontrolliert man die Frequenz des Bienenvolks, nachdem man es auf eine der Spitzen eines Siebensterns gestellt hat, so stellt man etwas Erstaunliches fest: die Frequenz hat sich von 566 Hz auf 999.999,99 Hz (= 999,99 kHz) erhöht. Wie ist das möglich? Und warum auf diese eigenartige Frequenz?

Doch nicht genug damit: Stellen wir bis zu vier Völker auf den Siebenstern, so bleibt die Frequenz gleich, nämlich 999,99 kHz. Stellen wir aber ein fünftes Volk dazu, so beträgt die Frequenz 1.321 kHz. Unser Bienen-Siebenstern überspringt damit die Grenze zum Göttlichen, nämlich 1.000 kHz (Diese Frequenz kann ich nicht mehr mit dem Tonfrequenzmesser feststellen, sondern nur mental).

Um das verstehen zu können, müssen wir weit zurückgehen: in die Geschichte der Bienen und der Atlanter, die die Bienen auf unserem Planeten heimisch gemacht haben.

Zur Geschichte der Atlanter

Nach meinen Erkenntnissen kommen die Atlanter aus einem anderen Universum; und zwar von einem Planeten namens Foo. Sie leben dort als feinstoffliche Wesen in einer feinstofflichen Welt. Ihre Frequenz beträgt 1.555,99 kHz.

Mit ihren Raumschiffen kamen sie auch in unser Universum - immer als feinstoffliche Wesen - und besiedelten den Planeten Keg. Dort stiegen sie eine Stufe hinab in die Materie und wurden Äther Wesen mit der Frequenz 999,99 kHz. (Das ist zugleich die höchste Stufe der uns heute bekannten UFO-Menschen: wenn sie sich, für uns unsichtbar, in der Äthermaterie bewegen.)

Da ihre Sonne radioaktiv zu strahlen begann, mußten die Atlanter den Planeten Keg nach einer langen Siedlungszeit wieder verlassen. So kamen sie zum Planeten Mojo und zum Planeten Erde, die damals beide noch eine jungfräulich strahlende Sonne hatten. - Die Erde war zu jener Zeit ein begehrtes Siedlungsziel. So kamen z.B. auch die Titanen zur Erde.

Auf der Erde stiegen die Atlanter dann weiter in die Materie hinab. Es kam die Zeit, in der sie ihre Frequenz soweit herabsetzen konnten, dass sie sowohl materielle als auch ätherische Körper annehmen konnten: wie die UFO-Menschen, die ja auch Ätherwesen sind. Schließlich besiedelten sie den Kontinent Atlantis und degenerierten dort gänzlich zu physischen Wesen.

Zur Geschichte der staatenbildenden Biene

Die Atlanter hatten als physische Menschen mit ihren Raumschiffen noch Kontakt zum Planeten Mojo und zu ihrem Heimatplaneten Foo. Von dort brachten sie die staatenbildende Biene in fein stofflicher Form in unser Universum - hier erhielt sie die Frequenz 999,99 kHz - und nach Atlantis. Dort wurde sie in eine materielle Biene umgewandelt; und zwar über die schon vorhandene materielle Wespe.

Rudolf Steiner dazu: »Da zu der Zeit die Tierformen noch nicht so fest in sich abgeschlossen waren, konnte die Biene auf diese Weise aus der Wespe herübergezüchtet werden. Heute wäre eine solche Herauszüchtung nicht mehr möglich.« (Diesen Vorgang schilderte Steiner in dem Buch »Über das Wesen der Biene«, GA 351.)

Die Iche der Atlanter und die der Bienen entstammen übrigens derselben Entwicklungslinie; sie haben die gleiche Entwicklung durchgemacht. Die Bienen-Iche sind nämlich in das Bienenvolk eingekörperte Atlanter vom Planeten Foo. Sie haben schon den »Venus-Zustand« erreicht, wie Steiner ihn nannte. Sie sind also in ihrer geistigen Entwicklung viel weiter als wir Erdenmenschen.

Wie die Menschen auf dem Planeten Erde verschiedenen Stufen angehören, vom Durchschnittsmenschen bis zum Gottmenschen, so auch die Wesen auf dem Planeten Foo. Unsere Bienen-Iche sind besonders hochstehende Foo-Wesen.

Wenn solch ein Wesen sich als Bienen-Ich in ein Bienenvolk einkörpert, so ist das ein großes persönliches Opfer. Jenes Wesen tut das, um dem Erdengeist zu helfen, dass der Planet Erde zu einem Lichtplaneten wird. Das aber kann es am besten in der Siebenstern-Aufstellung der Bienenvölker.

In unserem Sonnensystem ist der Planet Erde (neben der Venus) der letzte Planet, der noch kein Lichtplanet ist. Es war damals schon das Ziel der Atlanter, mit Hilfe der Biene die Entwicklung der Erde zu einem Lichtplaneten zu unterstützen. Die Aufstellung der Bienenvölker zu einem Siebenstern ging schließlich in Ägypten verloren. Wenn wir uns jetzt wieder dieser Aufstellungsart erinnern, so hat dies die Unterstützung der geistigen Welt. Als ich meinen Plan, meine Bienenvölker zu einem Siebenstern aufzustellen, meinen Bienen mitteilte, fühlte ich förmlich eine Glückswelle von den Bienen auf mich überströmen. Wir sollten daher möglichst viele solcher Bienen-Siebensterne errichten. Der Bien wird es uns danken.

Die Wandlung zur göttlichen Frequenz

Auf die Strahlungsfrequenzen der verschiedenen Bienenstufen müssen wir noch etwas näher eingehen.

Wir haben erkannt, dass das Gruppen-Ich eines Bienenvolkes mit einer gezüchteten Königin, und damit auch jede einzelne Biene dieses Volkes, die Frequenz 450 Hz ausstrahlt. Ein Volk mit einer Schwarmkönigin dagegen strahlt 566 Hz aus, wie es der Mensch vor Golgota tat.

Der heutige Durchschnittsmensch hat eine Strahlung von 642 Hz. Wenn er nach dem Tode in die geistige Welt eingeht, um irgendwann wieder inkarniert zu werden, kann seine Frequenz höchstens 777 kHz betragen. Das ist die höchste Stufe der Mentalwelt.

Ein einzelnes Bienenvolk auf einer Spitze des Siebensterns hat aber schon eine Frequenz von 999,99 kHz. Das ist die höchste Frequenz der Ätherwelt, knapp unter der Gotteswelt. Das bedeutet: Jede einzelne Biene dieses Volkes strahlt eine Frequenz aus, die höher ist als ein Erdenmensch sie je erreichen kann.

Haben wir aber bei der Besetzung der Spitzen eines Siebensterns fünf Völker aufgestellt, so vereinigen sich die Iche der fünf Völker mit zwei weiteren ohne Bienen zu einem Verbund von sieben Ichen und damit zu einem »neuen Wesen« mit einer göttlichen Frequenz, nämlich 1.321 kHz, und mit einem Engel als Führungsspitze.

Die Bienen-Iche geben dabei für eine begrenzte Zeit einen Teil ihrer Individualität auf, um eine bestimmte, von Gott gegebene Aufgabe besser erfüllen zu können. Diese Aufgabe kann nur durch die geballte Kraft der sieben Individualitäten nach dem Plane der göttlichen Weisheit verwirklicht werden.

Die Kraft, die von diesem neuen göttlichen Wesen, dem mit Bienenvölkern besetzten Bienen-Siebenstern, ausgeht, ist für den geistigen Entwicklungsgang des Planeten Erde sehr wertvoll und wichtig. Ehrfurcht und Liebe überkommen uns, wenn wir über diese Erkenntnisse nachdenken. Wird ein Bienen-Siebenstern wieder aufgelöst, so fallen die Bienenvölker und damit die einzelnen Bienen auf ihre frühere Bienen-Ich-Frequenz zurück. Sie bekommen auch ihre volle Individualität wieder und kehren nach ihrer Entkörperung zu ihrem Heimatplaneten zurück. Dort erhalten sie auch wieder ihre Ausgangsfrequenz von 1.555,99 kHz. Doch ihre Erfahrungen aus einem vereinigten Bewusstsein, die ihnen größere Erkenntnisfähigkeit und damit vermehrtes Wissen und Können beschert hatten, verbleiben ihnen.

Die Wirkungen des Bienen-Siebensterns

Wir haben uns bisher nur mit den inneren Wandlungen und Wirkungen des Bienen-Siebensterns befasst (allein die sind schon wunderbar genug). - Doch wenn er auch auf den Planeten Erde ein-wirken soll, wozu er ja bestimmungsgemäß da ist und schon zur Zeit der Atlanter da war, so muss er auch nach außen hin Wandlungen und Wirkungen hervorrufen können.

Hierüber ist mein derzeitiges Wissen noch unvollständig; denn ich befinde mich noch im Versuchsstadium. Aber obwohl ich meine Bienenvölker erst Mitte November 1990 zu einem Siebenstern aufgestellt habe, sind die Ergebnisse schon jetzt überraschend.

Die Reichweite des Bienen-Siebensterns

Jedes Bienenvolk mit einer natürlich aufgewachsenen Königin hat, ich wiederhole, eine »Stehende Säulenwelle«, die kosmische Energien aus dem All aufnimmt. So ist es vermehrt auch bei den Bienenvölkern des Siebensterns. Sie transformieren diese Energie auf die Frequenz 999,99 kHz. Diese Frequenz senden sie zum Mittelpunkt des Siebensterns. Dadurch erhöht sie sich auf die »göttliche Frequenz« 1.321 kHz, die von dort aus, wie die Strahlen der Sonne, nach allen Seiten hin ausgestrahlt wird: in unseren Breiten mit einem Durchmesser von 4,2 km. Diese Strahlung wirkt also nicht nur nach den Seiten hin, sondern auch nach oben in die Atmosphäre und nach unten in den Erdboden. Gerade das aber ist sehr wichtig.

Behinderungen der Reichweite

Wenn wir jetzt in diesem Bereich, rund um den Bienen-Siebenstern herum, seine Wirkungen untersuchen, so stellen wir fest: Ein Teil der Wirkungen ist im gesamten Bereich zu spüren, ein Teil aber nur an bestimmten Stellen.

Dieser Tatbestand hat mich anfangs sehr irritiert: bis ich begriff, dass es im Wirkungsbereich eines Bienen-Siebensterns Teilbereiche mit

Widerständen geben kann, die durch seine Strahlung nicht ohne weiteres beseitigt werden können.

Weitere Untersuchungen ergaben, dass jene Widerstände offensichtlich von Menschen ausgingen, deren negatives, egoistisches und materialistisches Denken die Strahlung des Bienen-Siebensterns unwirksam machten.

Anders jedoch in den Teilbereichen, in denen »Lichtmenschen« wohnen, das heißt Menschen, die auf ihrem geistigen Entwicklungsweg den Frequenzbereich 900 Hz (statt 642 Hz) schon erreicht haben; dort kann die göttliche Schwingung des Bienen-Siebensterns ungehindert wirken.

Regenerierung von Kraftreserven

Wenn sich ein Mensch, gleichgültig ob Durchschnittsmensch oder Lichtmensch, im Wirkungsbereich des Bienen-Siebensterns aufhält, so spürt er nichts von der göttlichen Strahlung. Sie geht durch ihn hindurch und hat keinerlei Wirkung auf ihn.

Stimmt er sich aber auf jene Strahlung ein, so kann er daraus göttliche Energie »tanken«, die sich auch auf seine körperlichen Kräfte auswirkt. Dadurch kann er bei körperlicher wie bei geistiger Arbeit seine Kräfte regenerieren.

Neutralisierung von geopathogenen Zonen

Im gesamten Wirkungsbereich eines Bienen-Siebensterns werden durch seine Strahlung die schädlichen geopathogenen Strahlungen neutralisiert; nämlich die Strahlungen von Wasseradern, Verwerfungen (radioaktive Strahlung), Gitternetzkreuzungen usw. Bei dieser Entstörung bleibt die Strahlung zwar bestehen -anders als bei gewissen Entstör Geräten, die die Strahlung durch Interferenz gänzlich beseitigen -, aber die Strahlung ist unschädlich geworden: neutralisiert.

Dieser Vorgang wirkt sich nicht auf Ameisen aus, die sich bekanntlich über Wasseradern ansiedeln. Ihnen ist es gleich, ob die Wasseradern eine für Menschen schädliche oder eine neutrale Strahlung haben. Sie reagieren allein auf die Information »Wasserader«, damit sie dort ihren Wasserbedarf decken können. Hat ein guter Rutengänger vor der Installierung eines Bienensiebensterns an verschiedenen Punkten eine schädliche Strahlung festgestellt, so wird er danach entdecken, dass die Informationen noch aus der Erde kommen, dass sie aber unschädlich sind.

Daraus folgt: Lebt man - bewusst - im Wirkungsbereich eines Bienen-Siebensterns, so ist man gegenüber manchen Krankheiten geschützt (z.B. Krebs) und kann darauf verzichten, Entstör Geräte aufzustellen.

Meine Erkenntnisse über die Gitternetze sind folgende: Das Globalgitterist eine kosmische Strahlung. Sie dringt auf der gesamten Erde 123 m in die Erd- beziehungsweise Wasseroberfläche ein. Das Diagonal-oder Curry-Gitternetz ist eine kombinierte kosmisch-terrestrische Strahlung, die sowohl aus dem Kosmos als auch aus dem Erdmittelpunkt kommt. Der Bienen-Siebenstern wirkt auf beide Gitternetze: weil beide von Natur aus neutral sind, die Stör Quellen aber immer im Bereich der »Regenbogenkugel« liegen.

Doch es gibt eine Ausnahme: Die satanische Frequenz des 3. Gitternetzes bleibt bestehen. Warum? - Die Satonier sind eine Abspaltung von den Atlantern. Sie sind in der polaren Welt ihr negativer Pol geworden. Ihnen fehlt von der göttlichen Frequenz der Atlanter (1.555,99 kHz) die göttliche »1«. Daher haben sie jetzt die Frequenz 555,99 kHz, die satanische Frequenz. Sie bewohnen das Erdinnere in sehr großer Tiefe - als Ätherern ist ihnen das ja möglich. Da die Tiefenwirkung des Bienen-Siebensterns mit 2,1 km bei weitem nicht tief genug reicht, wirkt das 3. Gitternetz also weiterhin. Die geopathogenen Zonen wurden im gesamten Wirkungsbereich des Bienen-Siebensterns beseitigt, und zwar nicht nur bei Licht Menschen. Es wurden vor und nach dem Aufstellen des Bienen-Siebensterns Störungen aller Art kontrolliert. Nach dem Aufstellen konnten Entstör Geräte entfernt werden.

Neutralisierung von chemischen Giften

Die folgenden Werte wurden auf Grundstücken von Lichtmenschen ermittelt.

Im Boden: Die Wirkungen des Bienen-Siebensterns im Boden kann ich derzeit noch nicht beurteilen, da mir entsprechende Ackerflächen von Lichtmenschen nicht zur Verfügung stehen.

Im Wasser: Brunnen, die mit verseuchtem Grundwasser gespeist werden und Brunnen mit verseuchtem Wasser aus Tiefbohrungen haben wieder einwandfreies Trinkwasser. Vorher sehr hohe Nitrat Belastungen sind auf die natürlichen Werte gesunken. Zwei interessante Beispiele.

Familie A , Hausbrunnen, 6 m tief.

Nitratwert vor dem Aufstellen des Bienen-Siebensterns, festgestellt am 17.08.1987: 72 mg NO mg/l. Nitratwert nach dem Aufstellen des Bienen-Siebensterns am 18.11.1990, gemessen am 10.12..1990: 93 mg NO mg. So die Ergebnisse laut Staatlichem Medizinal Untersuchungsamt Osnabrück, also außerhalb des Wirkungsbereiches des Bienen-Siebensterns.

Nitratwerte laut Pendelergebnis am 10.12.1990: 4,5 mg NO mg natürliches Nitrat und 0,0 mg NO mg künstliches Nitrat, ermittelt innerhalb des Wirkungsbereiches des Bienen-Siebensterns. Ergebnis der Kontrollmessung mit Nitratstäbchen auf dem Grundstück, also im Wirkungsbereich: starke Nitratbelastung.

Familie B, Tiefbohrung 72 m zur Trinkwasserversorgung einer Siedlung.

Nitratwerte vor dem Aufstellen des Bienen-Siebensterns, festgestellt am 27.06.1990: 34 mg NOµ g/l. Nitratwert nach dem Aufstellen des Bienen-Siebensterns am 18.11.1990, gemessen am 10.12.-1990: 29 mg NO mg. So die Ergebnisse laut Staatlichem Medizinal Untersuchungsamt Osnabrück, also außerhalb des Wirkungsbereiches des Bienen-Siebensterns. Nitratwerte laut Pendelergebnis am 10.12.1990: 4,5 mg NO mg natürliches Nitrat und 0,0 mg NO mg künstliches Nitrat, ermittelt innerhalb des Wirkungsbereiches des Bienen-Siebensterns. Ergebnis der Kontrollmessung mit Nitratstäbchen auf dem Grundstück, also im Wirkungsbereich: mäßige Nitratbelastung.

Bemerkenswert ist hierzu: Die Bohrung und das Pumpenhaus befinden sich auf dem Grund der Interessengemeinschaft der Siedlung, in der Familie B wohnt. Die Strahlung des Bienen-Siebensterns kann dort nicht wirksam werden, weil der Grundstücks Besitzer kein Lichtmensch ist. Alle Abnehmer haben daher denselben NO mg Wert wie beim Pumpenhaus.

Die Messungen des Staatlichen Medizinal Amtes decken sich mit den Pendelwerten. Aber auf dem Grundstück der Familie B beträgt der Pendelwert 4,5 mg NO mg. Warum? - Weil dort ein Lichtmensch wohnt. Daher kann die Strahlung des Bienen-Siebensterns dort wirksam werden. (Ein Lichtmensch in der Familie genügt, um das zu bewirken.)

Und worauf sind bei den Familien A und B die Unterschiede zwischen den Ergebnissen des Untersuchungsamtes und denen des Pendelns zurückzuführen?

Erstens: Das Untersuchungsamt kann mit seinen Methoden nur die Materie messen, nicht aber die Information. Mit dem Pendel dagegen wird nur die Information gemessen. Materie ohne

Information ist wertlos, ist eine inhaltlose Worthülse. Ausschlaggebend ist die Information, und sie ist immer eine Frequenz.

Zweitens: Durch die Strahlung des Bienen-Siebensterns werden das Nitrat und andere Gifte im Trinkwasser nicht beseitigt, sondern nur deren Wirkungen neutralisiert. Außerhalb des

Wirkungsbereiches des Bienen-Siebensterns behält es seine Belastung. Dies sind grundlegende Sätze, über die man nachdenken sollte.

Um diese Ergebnisse zu kontrollieren, habe ich am 15.12.1990 am Trinkwasser der oben genannten Familien A und B Messungen mit dem Tonfrequenzmesser vorgenommen; und zwar innerhalb und außerhalb des Wirkungsbereiches des Bienen-Siebensterns: sowohl am Wasser des Lichtmenschen als auch an dem eines Durchschnittsmenschen.

Hier die Ergebnisse: Innerhalb des Wirkungsbereiches hatte ich die Ergebnisse des Pendelns, außerhalb davon die des Untersuchung Samtes.

Bei Familie B war außerhalb des Wirkungsbereiches keine Übereinstimmung mit der Nitratwertmessung des Untersuchungsamtes festzustellen. Denn eine erneute Messung ergab, dass statt der 29 mg NO mg vom 10.12.1990 am 15.12.1990 nur noch 24 mg NO mg im Wasser waren. Bei diesem Ergebnis zeigte der Tonfrequenzmesser eine Resonanz. Das Ergebnis dieser Nitratwertveränderung bestätigt das vorher Gesagte.

In der Luft: Die oben genannte Siedlung liegt ca. 250 m nördlich einer viel befahrenen Autobahn an einem Hang, so dass der Wind die Auto Abgase häufig zur Siedlung hinüberträgt. Theoretisch müsste das Grundstück des Lichtmenschen frei von der Information »Kohlendioxyd« usw. sein (Messungen wurden aber noch nicht vorgenommen). Denn die Strahlung des Bienen-Siebensterns wirkt, wie wir gesehen haben, 2,1 km nach allen Richtungen, also auch in die Luft.

Die Ordnung des Spin

Beim Trinkwasser: Es gibt rechts- und linksdrehendes Wasser; das heißt Wasser, bei dem sich das Pendel entweder rechts oder links herum dreht. Rechtsdrehendes Wasser hat einen geordneten Spin; links drehendes Wasser hat einen ungeordneten Spin. Es ist praktisch wertlos. Die Ordnung des Spin beim Wasser ist abhängig von der Magnet Kraft der Erde. Die Grenze liegt bei 0,45 G (G = Gauß, ist eine Maßeinheit der Magnetkaft). Bei allen Wassern unter 0,45 G dreht das Pendel links herum, bei allen Wassern über 0,45 G dreht es rechts herum.

Da in den letzten Jahrzehnten die Stärke des Erdmagnetfeldes stark abgenommen hat, haben alle Hausbrunnen, die mit Oberflächen Grundwasser gespeist werden, links drehendes Wasser.

Bei allen Gewässern im Wirkungsbereich des Bienen-Siebensterns, auch bei Hausbrunnen, bleibt der Spin, wie er vorher war. Die Strahlung des Bienen-Siebensterns wirkt sich also nicht auf die ordnende Magnetkraft der Erde aus.

Bei Lebensmitteln: Lebensmittel, zum Beispiel Demeter- und Bioland-Erzeugnisse, haben einen geordneten Spin. Nahrungsmittel aus der konventionellen Landwirtschaft, die Mineraldünger, Gülle usw. verwendet, haben einen ungeordneten Spin. Solche Nahrungsmittel behalten im Wirkungsbereich des Bienen-Siebensterns ihren ungeordneten Spin - auch bei Lichtmenschen.

Bei Neumond: Die Wirkung des Neumondes reicht von 12.00 Uhr des im Kalender angegebenen Tages bis 6.00 Uhr des folgenden Tages. Während dieser Zeit haben alle Lebensmittel, die sonst einen geordneten Spin haben, einen ungeordneten. Selbst wenn man den Spin eines Lebensmittels, das ja jetzt zum Nahrungsmittel geworden ist, mit Hilfe des Körpermagnetismus ordnet, ist der Spin nach ca. 8 Minuten wieder ungeordnet. Ist die Neumondzeit vorüber, so bekommen gesunde Lebensmittel ihren geordneten Spin von selbst wieder. Bei Lebensmitteln mit geringerer Vitalität muss man mit dem Händemagnetismus nachhelfen. Im Blick auf den Spin bei Neumond wurde folgendes beobachtet; und zwar bei Licht- wie bei Durchschnittsmenschen: Nicht nur Lebensmittel, die einen geordneten Spin haben, auch Nahrungsmittel, die sonst keinen geordneten Spin haben (weil sie denaturiert oder gespritzt sind oder ein Konservierungsmittel oder irgendein anderes Gift enthalten), haben im Wirkungsbereich des Bienen-Siebensterns bei Neumond einen geordneten Spin. Nur Wasser, das aufgrund des Erdmagnetismus linksdrehend ist, behält seinen ungeordneten Spin.

Und warum kann der Bienen-Siebenstern bei Neumond den Spin der gewöhnlichen Nahrungsmittel ordnen und außerhalb der Neumond Zeit nicht? - Wenn wir diese Frage beantworten wollen, müssen wir die Frequenzen und die Magnetkräfte untersuchen.

Bei Neumond entfällt das polarisierte Licht des Mondes: das gespiegelte Sonnenlicht. Das polarisierte Licht des Mondes hat eine Frequenz von minus 1.334 kHz bei 0,001 G, der Bienen- :